Sportgastein - Bad Gastein - Bad Hofgastein

Sportgastein - Bad Gastein - Bad Hofgastein
5611
Gasteinertal mit Großarl
Salzburg

47.16701681795, 13.091352276902

Sportarten
Freeride
Langlaufen
Nachtrodeln
Nachtski
Rodeln
Schneeschuhwandern
Skating
Skifahren
Snowboarden
Pisten
Pisten von 843 bis 2.650 Meter Seehöhe
Gesamt 124 km / Leicht 37,9 km / Mittel 68,9 km / Schwer 6,1km / Routen 11,2 km
Information
Tiefschnee: Freeriden Sportgastein: Golden Powder, Golden Rush und Golden Ride. Freeriden Schlossalm: Leitalm Hohe Scharte Nordseite. Skitouren: Skitour Stubneralm S1, Jungeralm
Toptipp
12.01. - 13.01.2021: Snowboard Weltcup Gastein
30.01. - 05.02.2021: Art on Snow
26.03.2021: Sound & Snow Gastein Helene Fischer
Lifte
Gesamtzahl: Gesamtzahl 24 (6 Förderbänder, 1 Karussell)
Stundenkapazität: 43.982 Personen (ohne Dorfgastein-Großarl)
Skigebiete
Schlossalm-Angertal-Stubnerkogel, Sportgastein, Graukogel
Tourismusbüro
Gastein Tourismus, Tel.: +43 (0)64 32 / 33 93-0
Auskunftstelefon
Gasteiner Bergbahnen, Tel.: +43 (0)64 32 / 64 55-0
Besonderheiten
S3 Funslope und Skimovie Schlossalm, 3 Gasti Schneeparks für Kinder im Angertal, Snowpark Gastein, Naturrodelbahn Bellevue-Alm, Aussichtsberg Stubnerkogel. 2 Naturrodelbahnen mit Nachtbetrieb (Bellevue-Alm, Aeroplan). Thermen.
Preise
Tageskarte (HS/Erw/J/Kd) Euro 58,5 / 45,- / 29,-
Nur Graukogel: (HS/Erw/J/Kd) Euro 39,- / 30,50 / 19,50
6-Tage-Pass (HS/Erw/J/Kd) Euro 286,- / 214,50 / 143,- (Gültig im gesamten Ski amadé)

Ermäßigungen: Familienbonus: Skipass für das 3. und alle weiteren Kinder kostenlos. Junior-Weekend-Discount -35 % für Kinder (Jg. 2005 - 2014), Jugendliche (Jg. 2002 - 2004). Jungfamilienkarte: Familien mit einem nicht skifahrenden Kleinkind wahlweise von einem Elternteil zu nutzen. Osterfamilienaktion ab 13.03.2021. Kinder-Schmankerlbonus (Hüttenessen).
Loipen
Gesamt ca. 63 km, Classic 34 km, Skating 29 km.
Skigebiet

Gasteinertal
Das Traditionsziel wird modern

Bad Gastein hebt sich als Skireiseziel ein wenig von den anderen Teilen der Ski amadé-Welt ab. Vielleicht weil gerade Bad Gastein stärker das Amadé, sprich die kulturellen Inhalte, repräsentiert. Wobei die Klassik eher durch historische Bauten des uralten Kurorts präsent ist. Sonst regiert im Traditionsort überwiegend die Moderne. In den Galerien und Ausstellungen von Bad Gastein und während des „Art on Snow“-Festivals Ende Jänner/Anfang Februar.

Im Revitalisierungsmodus befinden sich – endlich – die meisten der historischen Hotels im Zentrum. Das tut dem Ort gut. Ebenso, dass einige Hotels von jungen, oft weitgereisten Gastgebern bespielt werden. Skitechnisch rückte in den Vorjahren durch den aufwändigen Neubau der Schlossalm von Bad Hofgastein in den Fokus. Denn das Gasteinertal braucht als Wintersportzentrum sein Licht keinesfalls unter den Scheffel zu stellen. Spektakulär überquert die 10er-Kabinenbahn von Bad Hofgastein die Bundesstraße. Die Schlossalmbahn startet direkt vom Bus- und Parkterminal, und hat Kapaziäten, dass die ehemaligen Anstellzeiten Geschichte sind. Direkt werden 1.000 Höhenmeter überwunden. Im Zuge des Neubaus entstanden auch 20.000 m2 neue Pisten, wobei im Bereich Brandbichl die Abfahrt H3 eingebunden wurde. Vor allem seit es dank umfangreicher Beschneiung nicht mehr so den Launen des Föhns ausgesetzt ist, macht das Lifteln im Gasteinertal richtig Spaß. Wobei das Wechselspiel zwischen Winterkälte und Wärme das Gasteinertal ohnehin prägt. Steht man am berühmten Wasserfall im Ortszentrum von Bad Gastein erstaunt viele Menschen der Blick hinunter, wo das sonst eisige Bergwasser dampft. Denn trotz zahlreicher Hallenbäder und dem neuen Thermal-Badesee im Nacktbereich der Alpentherme Bad Hofgastein, ja sogar ungeachtet eines thermal beheiztem steilen Gehwegs im Zentrum des historischen Kurorts, besteht ein Überfluss an heißem Radonwasser. Doch im Winter ist das Naturwunder, das täglich fünf Millionen Liter 47 Grad heißes Thermalwasser aus dem Berg sprudeln lässt, meist nur die Beigabe für die bis auf 2.700 Meter reichende Bergwelt. Dort locken überwiegend familienfreundliche Pisten im weitläufigen, baumarmen Terrain. Darunter die mit über zehn Kilometern längste Abfahrt der Ostalpen im Bereich der Schlossalm von Bad Hofgastein, wobei 1.440 Höhenmeter überwunden werden. Sonst bewegt sich der Skifahrer überwiegend in den über das Angertal verbundenen familienfreundlichen Gebieten von Schlossalm und Stubnerkogel. Die Kleinsten tummeln sich bevorzugt im Angertal, wo der „Gasti Schneepark“ im flachen Gelände ruft.

Ein heißer Tipp ist die wirklich lange und gelungene Funslope auf der Schlossalm. Ein besonderes schneesicheres und baumfreies Terrain finden Skifreaks in Sportgastein. Weil es nicht ganz so einfach zu erreichen ist, also einer hochalpinen Auto- oder besser Busfahrt zum Startpunkt bedarf, sind dort bessere Skifahrer eher unter sich. Wobei sich der Mensch immer öfter lieber außerhalb beschneiter Pisten bewegt. Die Kleinsten tummeln sich bevorzugt im Angertal, wo der „Gasti Schneepark“ im flachen Gelände ruft. Spaß für Wintersportabstinenzler ist dafür ganz oben am Stubnerkogel zu erleben, wo Europas höchstgelegene Hängebrücke für Nervenkitzel sorgt.

https://www.skigastein.com

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