Zell am See - Kaprun

Zell am See - Kaprun
5700
Zell am See
Salzburg

47.32352, 12.79685

Sportarten
Freeride
Langlaufen
Skating
Skifahren
Snowboarden
Pisten
Pisten von 760 bis 3.029 Meter Seehöhe
Gesamt 408 km / Leicht 199 km / Mittel 163 km / Schwer 46 km
Die steilste Piste: Trass-Abfahrt Schmittenhöhe 79 % Gefälle
Information
Tiefschnee: Tourenberg Ronachkopf in Thumersbach (550 hm). Mittwochs Schneeschuh-Wanderung am Gletscher zum Ice-Camp (1,5 Std.).
Toptipp
30.11.2019: Kaprun 3K K-ONNECTION Eröffnung mit Wolfgang Ambros und seiner Band die No. 1 vom Wienerwald, sowie Granada in der Maiskogel Bergstation.
07.12.2019: Open-Air auf der Areit (Schmittenhöhe) zur Eröffnung des „zellamseeXpress“: Top-Act Aura Dione und ein noch ungenannter heimischer Star.
Lifte
Gesamtzahl: 121
Stundenkapazität: 237.266 Personen
Skigebiete
Zell am See Schmittenhöhe, Kaprun Maiskogel-Kitzsteinhorn (inkl. Skicircus Saalbach-Hinterglemm-Leogang-Fieberbrunn)
Tourismusbüro
Zell am See - Kaprun, Tel.: +43 (0)65 42 / 770
Auskunftstelefon
Schmitten, Tel.: +43 (0)65 42 / 78 92 11,
Gletscherbahnen, Tel.: +43 (0)65 47 / 86 21
Besonderheiten
XXL-Funslope Schmitten, neuer Kidslope + Nightslope Schmitten, Funparks Schmitten, Maiskogel + Gletscher, Tauern Spa Kaprun, Nachtloipe, Maisiflitzer (Alpine Coaster).
Neuigkeiten
2020
Preise
Tageskarte (HS/Erw/J/Kd) Euro 56,50 / 42,- / 28,-
6-Tage-Pass (HS/Erw/J/Kd) Euro 278,- / 208,50 / 139,-
Ermäßigungen: Power of Zehn: Jeden Samstag zahlen Kinder und Jugendliche unter 19 Jahren nur Euro 10,-, Osterbonus 04.04. bis 13.04.2020: Kids (bis Jg. 2004) ab 4-Tagesskipasses eines Elternteils zum Nulltarif.
Loipen
Gesamt 214 km, Classic 107 km, Skating 107 km (Zell an See/Kaprun)
Skigebiet

Zell am See – Kaprun
Seeblick und Schneeblick

Rasch kann sich nach einer Auffahrt in höchste Gefilde die Attraktion der Region erschließen. Wer auf der Gipfelwelt 3000 direkt an der Bergstation des Kitzsteinhorns durchatmet, blickt 2.300 Meter nach unten, in das im Hochwinter oft nicht blaue, sondern zumindest teilweise zugefrorene Rund des Zeller Sees und die nebenliegende, von einem dichten Liftnetz verschnürte Schmittenhöhe. Dazwischen bleibt viel Raum, den unter anderem das Tauern Spa Kaprun, erkennbar am aufsteigenden Wasserdampf, füllt. Wie sich das Kitzsteinhorn selbst seit seiner Perfektionierung durch den Gletscherjet 3 + 4 präsentiert, lesen Sie im Detail in unserem Kapitel „Gletscher“ nach. Aber wie man hinauf kommt sei hier schon mal verraten, denn es wurde ein zusätzlicher Weg geschaffen. So wird am 30. November mit der spektakulären Eröffnung der 3K Kaprun-Kitzsteinhorn-K-onnection ein Kapruner Generationenprojekt Wirklichkeit. Mit der neuen Bahn werden zwar keine neuen Pisten geschaffen, aber Kaprun direkt mit dem Kitzsteinhorn verbunden. Hinzu kommen das Naturerlebnis und neue Perspektiven beim Überschweben eines völlig naturbelassenen Tals in den Explorerer-Gondeln. Im Winter gibt es zum Finale eines Gletschertags vor allem noch die breite Maiskogel-Abfahrt bis ins Tal.

Der Maiskogel ist ohnehin eine oft unterschätzte Alternative bei stürmischem Wetter zum Kitz. Das kleines Kapruner Skigebiet ist nicht viel mehr als ein breiter, recht ebenmäßiger Hang, der seinen Bestzustand im untersten Hang rechts erreicht, wo oft die Slalomstangen zum Training rufen. Ohnehin ist es im Hochwinter häufig sinnvoll, eine Etage unter dem Glescher dem Pistenvergnügen zu huldigen. Unten im Tal nimmt sich beim Blick aus der 3000er-Vogelperspektive das mit Kleinstadtleben punktende Zell am See wie ein Puppenstädtchen aus. Zell und sein See, in trauter Eintracht mit dem verglichen zum markanten Kitzsteinhorn sanft und waldreichen Skigebiet der Schmittenhöhe, kurz „Schmitten“ genannt, ist die sanfte Alternative. Wobei zwischen den Skigebieten ohnehin per Skibus gewechselt werden kann und die Liftpässe gelten.

Gleich fünf Auffahrten auf die liebevoll „Schmitten“ genannte Schmittenhöhe sind von Zell am See und Schüttdorf möglich. Mit der 10er- Gondel areitXpress geht es seit zwei Wintern deutlich schneller von Schüttdorf aus hinauf. Der Trend zu den „kommunikativeren“ 10er-Gondeln setzt sich auch hier durch. Um die Gefahr des Gesprächs zu reduzieren wird aber W-Lan angeboten. Recht neu ist auch noch die AreitAlm wo zum „Genießerfrühstück“ die erste Rast lockt. Ist auf der Schmitten die Spitze, die eine Kuppe ist, erreicht, steppt nahe der alten Holzkapelle beim „Schnapshans“ der Bär. Die kürzeren Abfahrten auf der „Rückseite“ der Schmittenhöhe bieten die beste Chance auf Pulverschnee und kleine Varianten. Vor allem zwischen Ketting- und Kapellenbahn sollte man auch Richtung Frühjahr hin noch fündig werden.

https://www.zellamsee-kaprun.com/de

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