Immer mehr Jugendliche wachsen in Familien ohne Bezug zum Wintersport auf – und das betrifft längst nicht mehr nur Kinder mit Migrationshintergrund. Um dieser Entwicklung gezielt entgegenzuwirken, hat das Netzwerk Winter ein innovatives Förderangebot ins Leben gerufen.

Das Förderprogramm wird seit mehreren Jahren erfolgreich umgesetzt und erfreut sich großer Nachfrage. Und so gelingt es jährlich, mehr als 1.000 Salzburger Schüler:innen ohne Vorkenntnisse nachhaltig für den Skisport zu begeistern. Dank der finanziellen Unterstützung starker Partner – darunter Doppelmayr, UNIQA, SKIDATA, Raiffeisen Salzburg, der Pool SuperSkiCard sowie die Österreichische Skiindustrie – sowie durch den Tourismusförderungsfonds des Landes Salzburg unter dem Vorsitz von Landeshauptfrau-Stellvertreter Mag. Stefan Schnöll, konnte das Angebot mittlerweile auch auf Schüler:innen aus Wien, Niederösterreich und dem Burgenland ausgeweitet werden.
Im vergangenen Winter verbrachten insgesamt 13.688 Schüler:innen aus diesen Bundesländern ihre Wintersportwochen im SalzburgerLand. Darunter befanden sich 3.569 Anfänger:innen, die bereits nach drei Tagen in der Lage waren, gemeinsam mit ihren Klassenkamerad:innen die Pisten zu nutzen. Dieser bemerkenswerte Erfolg ist insbesondere dem Engagement der Salzburger Skischulen zu verdanken: 222 Schulen wurden von insgesamt 424 Skilehrer:innen professionell betreut und unterrichtet.
Diese erfolgreiche Initiative ist eine nachhaltige und wirkungsvolle Investition in den Skinachwuchs und die Zukunft des Wintersports in Österreich.