Snow Space Salzburg und die Weltcuporte Flachau und Zauchensee zeigten zum Saisonstart in Wien, wie sich eine der führenden Wintersportregionen Österreichs strategisch und zukunftsorientiert weiterentwickelt: Mit Investitionen in Nachhaltigkeit, Innovation und emotionaler Erlebnisqualität.

Auf die Frage, wie der alpine Wintertourismus unter wirtschaftlichem Druck und Klimawandel zukunftsfähig bleibt, liefern Snow Space Salzburg, Flachau und Zauchensee eine eindeutige Antwort: durch nachhaltiges Wirtschaften, smarte Investitionen, digitale Lösungen und begeisternde Erlebnisse für die Gäste. Alles gemeinsam schafft ökonomische und ökologische Stabilität für eine gesamte Region. „Unser Ziel ist ein Winter, der wirtschaftlich stark bleibt und uns noch lange Freude am Skifahren bringt. Das gelingt nur, wenn wirtschaftliches Denken und ökologische Verantwortung kooperativ und konsequent Hand in Hand gehen“, sagt dazu Wolfgang Hettegger, Vorstand der Snow Space Salzburg Bergbahnen AG.
Zum Saisonauftakt holten Snow Space Salzburg, Flachau und Zauchensee den Winter direkt in die Stadt: Skilegende Hermann Maier eröffnete den Ski-Simulator am Wiener Eislauf-Verein. Moderiert wurde die Eröffnung von der ehemaligen Weltcup-Siegerin Michaela Kirchgasser. Mit dabei waren auch Influencerin Anna Strigl und Rollstuhltennisspieler Nico Langmann, die an der Hermann Maier Star Challenge 2026 teilnehmen werden. Besucher:innen konnten am Heumarkt selbst „auf die Piste gehen“ und sich auf die Wintersaison einstimmen – inklusive einer Gratis-Tagesskikarte für die drei Skiregionen.

Die klimafreundliche Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist ein zentraler Bestandteil der Strategie von Snow Space Salzburg – und längst ein echtes Alleinstellungsmerkmal des Skigebiets. Denn tatsächlich erreichen Gäste aus Wien das Skigebiet in nur 3 Stunden und 40 Minuten bequem mit dem Zug – oftmals sogar ohne Umsteigen. Vor Ort wartet ein kostenloser Shuttlebus direkt in Skigebiet. Damit ist die Bahn nicht nur eine komfortable, sondern auch zeitlich eine echte Alternative zum Auto. Seit 2019 arbeitet Snow Space Salzburg eng mit den ÖBB zusammen, um die öffentliche, klimaneutrale Anreise weiter zu fördern – etwa mit dem Tür-zu-Tür-Gepäckservice der ÖBB, attraktiven Ermäßigungen und kostenlosen Bahnfahrten für KlimaTicket-Besitzer:innen. „Wer seinen Winterurlaub klimafit gestalten möchte, reist am besten mit dem Zug an – das spart am meisten CO₂“, lautet die klare Botschaft der Verantwortlichen von Snow Space Salzburg.
Denn Nachhaltigkeit ist bei Snow Space Salzburg kein Marketingversprechen, sondern gelebte Haltung. Mit konkreten, messbaren Maßnahmen werden Emissionen gezielt reduziert und gleichzeitig wird aktiv an der Förderung der Biodiversität auf und neben den Pisten gearbeitet. Bereits 2019 ließ Snow Space Salzburg erstmals umfassend erheben, wo im Skibetrieb CO₂-Emissionen entstehen. Die Analyse zeigte deutlich, dass nachhaltiger Fortschritt nur durch ein ganzheitliches Verständnis möglich ist: von der Anreise der Gäste bis hin zur Mobilität der Mitarbeitenden.
Die umfassende Nachhaltigkeitsstrategie von Snow Space Salzburg wird seit Jahren wissenschaftlich begleitet. Bereits jetzt konnten die Emissionen um über 60 % gesenkt werden – von 4.149 t CO₂ (2019/20) auf 1.638 t CO₂ (2023/24). Ein Skitag im Snow Space Salzburg verursacht derzeit nur 0,86 kg CO₂. Zum Vergleich: Ein Tag auf einem Kreuzfahrtschiff entspricht rund 290 Skitagen in Snow Space Salzburg. „Nachhaltigkeit ist bei uns kein Etikett, sondern seit vielen Jahren Teil unserer DNA. Sie bestimmt unsere täglichen Abläufe ebenso wie langfristige Entscheidungen im Skigebiet“, betont Christina König, Vorständin der Snow Space Salzburg Bergbahnen AG. „Wir reduzieren Emissionen dort, wo sie entstehen – mit HVO-Kraftstoffen aus Altöl und Reststoffen in unserer gesamten Pistenraupenflotte, KI-gestützter Beschneiung, unseren Mobilitätskooperationen sowie gezielten Biodiversitätsprojekten.“
Mehr Informationen dazu gibt es unter www.snow-space.com.