St. Anton am Arlberg

St. Anton am Arlberg
6580
St. Anton
Tirol

47.1296346, 10.2681786

Sportarten
Freeride
Langlaufen
Nachtrodeln
Nachtski
Rodeln
Skating
Skifahren
Snowboarden
Pisten
Gesamt 348 km
Leicht 146 km
Mittel 147 km
Schwer 55 km
Pisten von 1.304 bis 2.811 Meter Seehöhe
Information
Tel.: +43 5446 / 23 52-0, Arlberger Bergbahnen
Toptipp
180 km Tiefschnee – darunter unsere Tipps. Pazeil: Valluga-Grat nach Zürs,
Maroi: Albonagrat ins Verwalltal und Riffelscharte Richtung Moostal
Lifte
Gesamt 97
Stundenkapazität: 153.571 Personen
Skigebiete
Skigebiet Arlberg komplett (inkl. Lech, Zürs, Stuben, Warth)
Verleih Skiausrüstung
20
Skischulen
31
Tourismusbüro
Tourismusverband St. Anton am Arlberg
Dorfstraße 8, 6580 St. Anton am Arlberg
Tel.: +43 (0)54 46 / 22 69 0
Auskunftstelefon
+43 (0)54 46 / 23 52-0 Arlberger Bergbahnen
Besonderheiten
Maroi: Albonagrat ins Verwalltal und Riffelscharte Richtung Moostal
Rodeln Gampen-Nasserein (4 km), Funpark Stanton, ARLBERG-well.com: Hallen- und Freibad,
Sauna, Fitnessraum, arl.rock: Sportzentrum für Klettern, Eisklettern, Tennis, Kegeln
Winterklet
Neuigkeiten
Durch den Liftzusammenschluss Lech-Warth erweitertes Skigebiet
Preise
Tageskarte (HS/Erw/J/Kd)
Euro 42/46,50/30,-
6-Tage-Pass (HS/Erw/J/Kd.)
Euro 252,-/219,-/151,-
Schneemannkarte (bis Jg. 2007) Euro 10,-
Senior Aktiv (Jg. 1940 und älter) Euro 113,-
Loipen
Gesamt 80 km
Classic 40 km
Skating 40 km
Skigebiet

An der Wiege des Skisports wird einem nie fad. Ob drei Tage, eine Woche aber jeden Tag lässt sich ein neues Terrain aufspüren, speziell wenn manauch das freie Skigelände ausnützt. Kein Wunder, dass hier am Pass der moderne Skilauf erfunden wurde. Auf 50 Quadratkilometer summiert sichdas Skigebiet und wem St. Anton nicht reicht, dem bleibt noch der Abstecher nach Lech. Dort bis Warth weiter zu schaukeln kann aber Probleme beider rechtzeitigen Rückkehr bescheren. Weiterhin gibt es konkrete Vorhaben, den Arlberg zu einem unübertrefflichen, da ohne Bustransfer komplettzusammenhängenden Ski-Himalaya vom Paznaun bis in den Bregenzerwald zu vereinen. Skifahrer und Boarder finden neben den Pisten 180 Kilometeran Tiefschnee- und Firnabfahrten, die am besten mit Hilfe der höchst erfahrenen Skilehrer und Guides zu erkunden sind. Die Skischulstrukturhat sich dabei verändert: Erst wurde dank des langjährigen Skischulleiters Franz Klimmer (www. privatskilehrerarlberg.com) das Monopol durchbrochen, dann fanden in den vergangenen beiden Jahren wieder alle zusammen. Die nun erfolgte Gesetzesänderung zeigt neuerlich einenWandel: Viele „Einzelkämpfer“ agieren individuell neben den nun wieder sechs Skischulen. Mit den Skilehrern das freie Gelände zu erkunden, machtaus dem Skitag ein ungetrübtes Vergnügen. Denn sie wissen, ob im Schöngraben um zehn Uhr schon der Firn funktioniert, wann es sich empfiehlt, auf den Rendl zu wechseln – und vor allem, wo man vorLawinen gefeit ist. Die mit 10,2 km längste Abfahrt führt bei einem Höhenunterschied von 1.350 Meter von der Valluga über die Ulmerhütte bis nach St. Anton. Beim „Weißen Rausch“ zu Saisonschlusskann sie in vollem Tempo und einem Zug, begleitet von 399 Mitstreitern, bewältigt werden. An allen anderen Tagen darf final beim Promi-Treff Rodelhütte,im Krazy Känguruh von Skir ennläufer Mario Matt oder dem ibizaesken Mooserwirt ein Stoppeingelegt werden. Zusätzlich kann im sportlichen St. Anton der Urlaub in wachsendem Maße aufhöchst luxuriösem Niveau genossen werden. Das gilt für das Skigebiet ebenso, wie kulinarisch oder gastronomisch im Tal.Atemholen ist auf der Tiroler Seite des Arlbergs in vielerlei Hinsicht ein Thema. Oben, am Schindlergrat etwa, wo der Blick in die Weite der Gipfelweltdazu lädt. Ehe dieser nach unten schweift, wo die als Variante gekennzeichnete Steilrinne einem kurz diesen wieder verschlägt. Atemholen aber auch, wenn es hier um außergewöhnliche Neuerungengeht. Zuletzt wurde in Pistenqualität, Beschneiung und innovative Angebote außerhalb des reinen Wintersports investiert. Etwa dem Kletterturm, inklusiveEisklettern, arlberg.rock. Zu den besonderen Attraktionen zählt aber auch der Winterklettersteig am Rendl. Dieses in den vergangenen Jahren bessermit dem restlichen Angebot vernetzte, sonnige Gebiet wird mehr und mehr zum Geheimtipp. Noch herrschen Überkapazitäten, die Raum für weite Schwünge garantieren, bis eine Skischaukel nach Kappl im Paznauntal entsteht. Zumindest bis 2016 bleibt diese Geländekammer noch denTourengehern vorbehalten. Als neuer „Tourenberg“ etablieren sich die ehemaligen Pisten bei Pettneu, die Lifte dürften nun endgültig Geschichte sein.

https://www.stantonamarlberg.com/de