Hintertux, Mayrhofen, Zillertal Arena mit Gerlos, Hochzillertal

Hintertux, Mayrhofen, Zillertal Arena mit Gerlos, Hochzillertal
Rohr 23
6280
Rohrberg
Tirol

47.2372435, 11.8994042

Sportarten
Freeride
Langlaufen
Nachtrodeln
Nachtski
Rodeln
Schneeschuhwandern
Skating
Skifahren
Snowboarden
Pisten
Pisten von 630 bis 3.250 Meter Seehöhe
Gesamt 542 km / Leicht 167 km / Mittel 276 km / Schwer 52 km / Skirouten 34 km / Park 5 km gesamt
Die steilste Piste: Harakiri Mayrhofen 78% Gefälle
Information
Tiefschnee: Lärmstange - Hintertux. „Outta Banks“, Hochfügen. Großes Horbergtal, Mayrhofen.
Toptipp
14.12.2019: Rise & Fall Mayrhofen
14.12. - 15.12.2019: 3. „Ski Food Festival“ Hochzillertal
26.03.2020: DJ Ötzi Gipfeltour Hintertux
Lifte
Gesamtzahl: 180
Stundenkapazität: 316.190 Personen
Skigebiete
4 Großraumskigebiete: Erste Ferienregion im Zillertal Hochzillertal, Hochfügen, Spieljoch. Zillertal Arena-Zell, Gerlos, Königsleiten, Hochkrimml. Skiregion Mayrhofen. Zillertal 3000.
Tourismusbüro
Zillertal Tourismus, 6262 Schlitters,
Tel.: +43 (0)52 88 / 87 187
Auskunftstelefon
Hochzillertal, Tel.: +43 (0)52 83 / 28 00, Hochfügen, Tel.: +43 (0)52 88 / 62 319,
Spieljoch, Tel.: +43 (0)52 88 / 62 991, Zillertal Arena, Tel.: +43 (0)52 82 / 71 65,
Mayrhofner Bergbahnen, Tel.: +43 (0)52 85 / 62 277,
Ski- und Gletscherwelt 3000, Tel.: +43 (0)52 87 / 85 10,
Hochfügen, Tel.: +43 (0)52 80 204, Hochzillertal Tel.: +43 (0)52 83 / 28 00
Besonderheiten
11 Funlines, 8 Snow- und Funparks, 7 Ski-Movie-Strecken, 7 Speed-Check-Strecken, 10 Fotopoints, Moonlight Skiing + Dinner und Good Morning Skiing in der Zillertal Arena, Nachtskilauf in Hochzillertal, Canyon of Joy - Halfpipe in Hochfügen, Hainzenberg 7 km beleuchtet, Iglu Dorf White Longe.
Preise
Tageskarte (HS/Erw/J/Kd) Euro 57,50 / 46,- / 26,-
6-Tage-Pass (HS/Erw/J/Kd) Euro 277,- / 221,50 / 124,50 (Zillertaler SuperSkipass)
Ermäßigungen: Zillertaler Superskipass von 2 bis 21 Tagen, Kinder Jg. 2006 - 2014, Jugend Jg. 2002 - 2005.
Loipen
Gesamt 250 km, Klassisch 125 km, Skating 125 km
Skigebiet

Zillertal
Aktiv im XXL-Format

Die unterschiedlichsten Spielarten des Wintertourismus kommen in diesem weiten Trogtal zu Ehren. Denn das Zillertal ist mit seinen über 50.000 Gästebetten touristisch allumfassend – und so reihen sich unterschiedliche Skiregionen aneinander, denen eines gemein ist: Es sind keine aus dem Boden gestampften Skistationen, sondern über Jahrzehnte gewachsene Zusammenschlüsse. Selbst der an anderer Stelle beschriebene Hintertuxer Gletscher am Talschluss wurde schon vor einem halben Jahrhundert durch den längsten 1er-Sessellift Österreichs erschlossen. Vor zwei Jahren sprang Finkenberg in die Zukunft, seither sind die 900 Höhenmeter ins Skigebiet in sieben Minuten zu bewältigen, was sich aber nicht mehr geändert hat: Von der Mittelstation gibt es seit wenigen Jahren keine offizielle Abfahrt mehr ins Tal! Zusätzliche Kapazitäten wurden also schon allein deshalb erforderlich, um die Menschen abends wieder in die Hotels zu bringen. Wobei es durch das dichte Liftnetz zwei Möglichkeiten gibt auch von Finkenberg aus ins Zillertal abzufahren. Man schaukelt über den Penken weiter auf den Rastkogel und kommt dort über die Skiroute 75 auf die Eggalm, um die schöne Abfahrt nach Tux-Lanersbach zu nutzen. Oder man landet vom Penken aus talauswärts bei der Talstation der Horbergbahn. Doch auch hier handelt es sich um eine Skiroute (30), womit das riesige Gebiet heute über keine präparierte Piste ins 630 Meter hoch gelegene Tal verfügt.

Mayrhofen investierte zuletzt am Actionberg Penken kräftig. Der Lift schloss die Lücke zwischen dem Ortsteil Mösl und der Horbergbahn. Auch die Pisten wurden damals ein wenig erweitert. Und die „Ski-Movie-Strecke“ veranschaulicht in Mayrhofen, wie man am Ski steht. Sofern man's wissen will. Zusätzlich zum in acht Minuten vom Ort erreichbaren Penken, ist als letzter erschlossener Berg der östlichen Talseite, das Ahorn mit einer Großraumgondel, rasch erreichbar. Oben regieren einfache Pisten sowie White Lounge und Funslope. Dazu wird ein Winterwanderweg bei der Aussichtsplattform präpariert. Dem gegenüber ist die schattige Talabfahrt durchaus fordernd. Sie kommt sonst alljährlich beim im diesen Winter leider Corona-bedingt abgesagten Event „Rise & Fall“ zu Rennehren, während die neue permanente Slalom- und Riesenslalomstrecke mit Zeitnehmung den Horberg belebt.

In den oberen Regionen warten dafür Pisten in unendlicher Breite und auch Off-Piste machen Freude, etwa bei der Lämmerbichlbahn am Rastkogl. Einen bemerkenswerten Kontrapunkt setzte vor drei Jahren Zell am Ziller, wo neu eine 1.930 Höhenmeter überwindende, teilweise schwarz markierte Abfahrt in den Ort realisiert wurde. Den Startpunkt markiert der Übergang zur malerischen Wilden Krimml und schließlich auf den Gerlospass. Von dort reicht die Skischaukel bis in den Salzburger Pinzgau nach Königsleiten. In der „Zillertal Arena“ kann man sich von früh bis spät auf der Piste tummeln. Konkret vom „Good Morning Skiing“ bis zum „Moonlight Skiing & Dinner“.

Hochzilleral-Hochfügen-Spieljoch ist die zusammenwachsende erste Skiregion im Zillertal. Mit rasanten Liften, die Gäste in schneesichere Höhen hieven. Zwischen den Eckpunkten Spieljoch und Kaltenbach liegt das auch über eine Straße erreichbare Hochfügen.

https://www.mayrhofner-bergbahnen.com/

Top Tipps